GoRedDay 2026

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die Todesursache Nummer 1 – bei Frauen und bei Männern. Die Beschwerden unterscheiden sich jedoch abhängig vom Geschlecht: Bei Frauen zeigt sich der Herzinfarkt oft nicht durch typischen Brustschmerz, sondern durch andere Schmerzsensationen wie Rücken- oder Bauchschmerzen oder andere Beschwerden. Als Folge wird die Herzerkrankung bei Frauen oft nicht oder zu spät erkannt, sodass sich mehr Komplikationen entwickeln können. In der kardiovaskulären Forschung werden zudem öfter männliche Patienten in Studien eingeschlossen und die Ergebnisse dann auf das andere Geschlecht übertragen.

Um das Bewusstsein für die Herzgesundheit bei Frauen in Österreich zu erhöhen, wurde der „GoRed“ Tag am 06.02. ins Leben gerufen. Einerseits müssen auch atypische Beschwerden bei Frauen ernst genommen werden und zu einer weiteren Abklärung auf kardiovaskuläre Erkrankungen führen. Andererseits gilt es, die geschlechterspezifische Forschung voranzutreiben, um so spezielle Empfehlungen für Frauen erarbeiten zu können.

ÖKG Präsident Prof. Daniel Scherr: Die ÖKG unterstützt gerne die wichtige Initiative des Go Red Tages. Herzerkrankungen bei Frauen werden auch im Jahr 2026 immer wieder verkannt oder zu spät erkannt. Das soll und darf nicht sein - die Zeit ist längst reif dafür, dass wir bei Frauen nicht mehr von “atypischen” Beschwerden sprechen, sondern dass wir Herzprobleme geschlechtsubabgaengig präventiv verhindern, frühzeitig erkennen, Und gezielt behandeln. Deshalb: “Go Red!”

Weitere Informationen zur GoRed Kampagne sind unter https://gored.at/ verfügbar.

GoRedDay 2026

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die Todesursache Nummer 1 – bei Frauen und bei Männern. Die Beschwerden unterscheiden sich jedoch abhängig vom Geschlecht: Bei Frauen zeigt sich der Herzinfarkt oft nicht durch typischen Brustschmerz, sondern durch andere Schmerzsensationen wie Rücken- oder Bauchschmerzen oder andere Beschwerden. Als Folge wird die Herzerkrankung bei Frauen oft nicht oder zu spät erkannt, sodass sich mehr Komplikationen entwickeln können. In der kardiovaskulären Forschung werden zudem öfter männliche Patienten in Studien eingeschlossen und die Ergebnisse dann auf das andere Geschlecht übertragen.

Um das Bewusstsein für die Herzgesundheit bei Frauen in Österreich zu erhöhen, wurde der „GoRed“ Tag am 06.02. ins Leben gerufen. Einerseits müssen auch atypische Beschwerden bei Frauen ernst genommen werden und zu einer weiteren Abklärung auf kardiovaskuläre Erkrankungen führen. Andererseits gilt es, die geschlechterspezifische Forschung voranzutreiben, um so spezielle Empfehlungen für Frauen erarbeiten zu können.

ÖKG Präsident Prof. Daniel Scherr: Die ÖKG unterstützt gerne die wichtige Initiative des Go Red Tages. Herzerkrankungen bei Frauen werden auch im Jahr 2026 immer wieder verkannt oder zu spät erkannt. Das soll und darf nicht sein - die Zeit ist längst reif dafür, dass wir bei Frauen nicht mehr von “atypischen” Beschwerden sprechen, sondern dass wir Herzprobleme geschlechtsubabgaengig präventiv verhindern, frühzeitig erkennen, Und gezielt behandeln. Deshalb: “Go Red!”

Weitere Informationen zur GoRed Kampagne sind unter https://gored.at/ verfügbar.