Das 2. PE-Meeting in Wien

Beim zweiten Österreichischen Pulmonalembolie-Meeting, das von der kardiopulmonalen Arbeitsgruppe der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft in Wien veranstaltet wurde, diskutierten Experten aus ganz Österreich über die optimale Diagnostik und Therapie der Pulmonalembolie. Diese Erkrankung wird in der Kardiologie oft stiefmütterlich behandelt, ist jedoch oft schwer zu diagnostizieren und erfordert in vielen Situationen schnelles Handeln von mehreren medizinischen Disziplinen, insbesondere der Notfallmedizin, Kardiologie, Intensivmedizin und Herzchirurgie.

In spannenden Fachvorträgen wurden die neuen Empfehlungen der amerikanischen Herzgesellschaft zur optimalen Diagnose und Therapie der Pulmonalembolie vorgestellt, die eine neue Klassifikation vorschlagen. Die katheterbasierte Therapie ist zudem seit wenigen Jahren eine Behandlungsmöglichkeit der Pulmonalembolie, vor allem für Patient*innen mit Hochrisikokriterien. Kürzlich wurden mit der HI-PEITHO Studie neue Studiendaten veröffentlicht, die interdisziplinär diskutiert wurden.

Um eine optimale Therapie zu gewährleisten – sei es Antikoagulation, Katheter-basierte Therapie, Lyse oder chirurgische Embolektomie – ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen eines „Pulmonary Embolism Response Team“ (PERT) notwendig. Mit diesem Konzept der interdisziplinären Diskussion wurden im letzten Teil des Meetings spannende Fälle interaktiv bewertet und konstruktiv besprochen. Schlussfolgernd zeigt sich, dass es in den letzten Jahren zu deutlichen Verbesserungen in der Behandlung der Pulmonalembolie gekommen ist, wenngleich individuelle Therapieentscheidungen weiterhin anspruchsvoll sein können.

Das 2. PE-Meeting in Wien

Beim zweiten Österreichischen Pulmonalembolie-Meeting, das von der kardiopulmonalen Arbeitsgruppe der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft in Wien veranstaltet wurde, diskutierten Experten aus ganz Österreich über die optimale Diagnostik und Therapie der Pulmonalembolie. Diese Erkrankung wird in der Kardiologie oft stiefmütterlich behandelt, ist jedoch oft schwer zu diagnostizieren und erfordert in vielen Situationen schnelles Handeln von mehreren medizinischen Disziplinen, insbesondere der Notfallmedizin, Kardiologie, Intensivmedizin und Herzchirurgie.

In spannenden Fachvorträgen wurden die neuen Empfehlungen der amerikanischen Herzgesellschaft zur optimalen Diagnose und Therapie der Pulmonalembolie vorgestellt, die eine neue Klassifikation vorschlagen. Die katheterbasierte Therapie ist zudem seit wenigen Jahren eine Behandlungsmöglichkeit der Pulmonalembolie, vor allem für Patient*innen mit Hochrisikokriterien. Kürzlich wurden mit der HI-PEITHO Studie neue Studiendaten veröffentlicht, die interdisziplinär diskutiert wurden.

Um eine optimale Therapie zu gewährleisten – sei es Antikoagulation, Katheter-basierte Therapie, Lyse oder chirurgische Embolektomie – ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit im Rahmen eines „Pulmonary Embolism Response Team“ (PERT) notwendig. Mit diesem Konzept der interdisziplinären Diskussion wurden im letzten Teil des Meetings spannende Fälle interaktiv bewertet und konstruktiv besprochen. Schlussfolgernd zeigt sich, dass es in den letzten Jahren zu deutlichen Verbesserungen in der Behandlung der Pulmonalembolie gekommen ist, wenngleich individuelle Therapieentscheidungen weiterhin anspruchsvoll sein können.